titelgoldeselblankEs war einmal ein Schneider, der hatte 3 Söhne, aber nur eine Ziege. Weil sie alle nie genug zu essen hatten gingen die Söhne hinaus in die weite Welt um dort ihr Glück zu versuchen. Das war schlimm für den Vater.

Aber ist nicht oft am Schlimmen auch etwas Gutes?

Die Söhne gingen hinaus in die Welt und ein jeder lernte ein Handwerk. Und nach den Jahren bekam ein jeder seinen Lohn: Ein Tischlein-deck-dich, einen Goldesel, einen Knüppel im Sack. Das war gut. Nun wollten sie zu ihrem Vater heimkehren.

Aber ist nicht oft am Guten auch etwas Schlechtes dabei?

Der habgierige Wirt, bei dem die Söhne Station machten, vertauschte das Zaubertischlein gegen ein gewöhnliches Tischlein und den Goldesel gegen einen gewöhnlichen Esel.

Aber Ende gut Alles gut.

Der Kleinste mit seinem Knüppel aus dem Sack bringt schließlich den Wirt dazu all die Schätze wieder herauszugeben und kann sie seinen Brüdern zurückgeben. Und dann feiern sie miteinander ein Fest, wie es noch keines gegeben

  • Figurentheater in offener Spielweise, erzählt von einem Schneidergesellen in seiner Nähstube
  • Dauer ca 50 min
  • Für Menschen ab 4 und aufwärts
  • Tischfiguren und Schauspiel
  • Spiel und Ausstattung: Gernot Nagelschmied
  • Regie: Hendrikje Winter (Krokodiltheater)
  • Musik: Titlá (vom Band)

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